Sex mit vielen Frauen?

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Warum lieben Männer den Sex mit wechselnden Partnerinnen?

Männer wollen viel Sex mit möglichst vielen verschiedenen Frauen.

In diesen Punkt sind die Herren der Schöpfung weltweit identisch. Egal ob sie es zugeben oder nicht, sie möchten viel Sex mit möglichst verschiedenen Frauen. Sie möchten ihre erotischen Fantasien mit wechselnden Partnerinnen ausleben. Darwinisten und andere Evolutions-Psychologen glauben, daß die Fortpflanzung im Zentrum des menschlichen Handelns steht. Glaubte Darwin noch dabei ginge es um die Erhaltung der Art, wissen wir heute es geht um die Weitergabe der eigenen Gene. Das ist in Millionen von Jahren entstanden und wird durch ein paar hundert Jahre Zivilisation nicht geändert. Für die Wahl des richtigen Partners spielen demnach zwei Faktoren eine wesentliche Rolle, die Qualität der Gene sowie die Bereitschaft sich um den Nachwuchs zu kümmern. Als Maß für die Qualität der genetischen Ausstattung gilt der Testosteronspiegel, er läßt direkt Rückschlüsse auf die Qualität des Immunsystems des Partners zu. Ob ein solcher genetischer Prachtkerl jedoch auch die Vater-Qualitäten hat, welche für eine gute Entwicklung des Kindes in unserer Gesellschaft hilfreich wären, können derartige Studien natürlich nicht beantworten.

Der Coolidge-Effekt - Gewohnheit läßt die Libido erlahmen.

Nach der Coolidge Anekdote erlahmt die Libido in einer dauerhaften Beziehung.

Ist das nicht schon vielen Frau schon einmal widerfahren? Nach Wochen gemeinsamen Liebestaumel, anregenden Gesprächen über die Verwandtschaft der Seelen und den Gemeinsamkeiten in der Zukunftsplanung erkaltet der heiße Lover und macht sich unter den abenteuerlichsten Ausreden vom Acker. Der Angebetete erbittet sich eine Auszeit um die Situation zu überdenken und wird mehr oder minder geschickt erklären, noch nicht bereit zu sein, für eine dauerhafte Beziehung. Dabei ergeht es den Mann in dieser peinlichen Situation nicht viel besser als der Frau. Es ist eine äußerst unangenehme Erfahrung für die Männer zu erkennen, daß letztlich die Augenblicke der Ekstase und sexuellen Erregung durch den schäbigen Gewohnheitseffekt zu einer langweiligen, leidenschaftslosen Routine verkommen können. Der Coolidge-Effekt! Eine nie belegte, aber in der Literatur oft zitierten Anekdote veranschaulicht den Grund erlahmender Libido. Demnach besuchte der 30. US-Präsident Calvin Coolidge (1872-1933) mit seiner Gattin eine amerikanische Farm. Die Frau des Präsidenten wurde dort auf einen Hahn aufmerksam, der gerade seine Hennen bestieg. Die Angestellten der Farm berichteten stolz, daß der prächtige Hahn diesen Akt bis zu zwölf mal täglich vollziehe. Die erstaunte Präsidenten Gattin soll darauf geantwortet haben: "Sagen Sie das mal meinen Ehemann!" Als der Präsident von der netten Geschicht erfuhr, fragte er belustigt: "Immer mit der gleichen Henne?" Nachdem ihm durch die Bediensteten versichert wurde, daß der Hahn jedesmal eine andere Henne bestieg, entgegnete Coolidge: "Sagen sie das bitte mal meiner Frau!" Während die Wahrheit der Geschichte wohl nie belegt werden kann, hat die Erforschung des Coolidge-Effekts einen Sprung nach vorne gemacht. Im Gehirn von männlichen Tieren konnten Forscher tatsächlich einen Mechanismus finden, der verantwortlich für den Abstumpfungs-Effekt der männlichen Libido ist. Demnach dämmt der wiederholte Geschlechtsverkehr mit dem gleichen Weibchen die sexuelle Lust des Männchens ein. Die Präsentation einer neuen Sexualpartnerin bringt die eingeschlafene Libido schlagartig wieder auf Trab. Ob in solchen Fällen Kamasutra und neue Dessous bei den Männern wirklich helfen?